Unkompliziert zum richtigen Hörgerät

Unkompliziert zum richtigen Hörgerät

"Wie bitte?", "Entschuldigung, können Sie das noch einmal wiederholen?" Wer immer öfter solche oder ähnliche Fragen stellen muss, sollte aufmerken. Denn das kann ein Indiz für zunehmenden Hörverlust sein. Tatsächlich hat mittlerweile jeder dritte Mensch über 50 ein Problem mit den Ohren. Als Ursachen gelten vor allem die hohe Lärmbelastung im modernen Alltag, höhere Anforderungen, aber auch Medikamente, Rauchen und Alkohol.

Viele wollen den Hörverlust nicht wahrhaben

Auch die Generation der Babyboomer, die jetzt ins kritische Alter kommen, hört allmählich schlechter. Viele Betroffene wollen es allerdings nicht wahrhaben oder merken es zunächst gar nicht, da das Nachlassen des Gehörs schleichend passiert. Doch man sollte bei der Suche nach Abhilfe nicht zu lange zögern, denn je früher ein Hörgerät genutzt wird, umso besser kommen die meisten Menschen damit zurecht. Wenn man also feststellt, dass das Hören in bestimmten Situationen schwierig wird - zum Beispiel im Meeting mit vielen Kollegen, in lauter Umgebung oder beim Fernsehen -, ist zügiges Handeln angeraten. Und das geht mittlerweile über die geeigneten Anlaufstellen unkompliziert und zuverlässig. Auf www.audibene.de zum Beispiel finden sich alle wichtigen Informationen und Tipps sowie eine Telefonnummer, unter der Interessierte ganz diskret eine Hörberatung mit Hörtest durch ausgebildete Hörberater bekommen. Am Ende erfolgt eine Einschätzung, welches Hörproblem vorliegen könnte sowie eine Vorauswahl entsprechender Hörgeräte. Macht man sich anschließend auf den Weg zum audibene-Partner-Akustiker, von denen es bundesweit mehr als 1.000 gibt, liegen bereits alle erforderlichen Informationen und die ausgewählten Hörgeräte bereit.

Zuzahlung durch die Krankenkassen

Erforderlich ist schließlich noch die Verordnung eines Hörgeräts durch den HNO-Arzt, dann steht dem Anpassen und vierwöchigen, kostenlosen Probetragen nichts mehr im Wege. Ist das geeignete Gerät gefunden, klärt der Akustiker direkt mit den Krankenkassen die Zuzahlung: Der Höchstbetrag liegt bei 924,94 Euro. Für viele Kunden gibt es damit sogar ein Gerät quasi zum "Nulltarif".

Neueste Technik

Die Zeiten der fleischfarbenen Haken hinterm Ohr sind vorbei - moderne Hörgeräte sind größtenteils winzig, kaum zu sehen und daher sehr diskret. Ein Grund, warum sich heutzutage auch jüngere Betroffene eher zu ihrem Hörverlust bekennen und auf die neueste Technik beispielsweise bei audibene setzen. So sind Kunden hier im Schnitt etwa elf Jahre jünger als andere und legen größten Wert auf Lebensqualität. Sie sind technikaffin und nutzen spezifische Funktionen und Features. Daher wird bei dieser Gruppe nur jedes dritte Hörgerät zuzahlungsfrei abgegeben, denn die Babyboomer kaufen sprichwörtlich eher den Mercedes als den Golf.

Foto: © djd/audibene GmbH/Mierswa-Kluska

3 Kommentare

  1. Danke, dass Sie erwähnt haben, dass sich das Gehör allmählich verschlechtern kann, und es kann sein, dass es anfangs nicht einmal bemerkbar ist. Ich glaube, meine Mutter fängt an, Hörschwierigkeiten zu haben, weil sie mich nur hören kann, wenn ich mit lauter Stimme spreche. Ich werde sehen, ob ich ihr eine Hörkonsultation verschaffen kann, weil ich um ihr Gehör besorgt bin.

  2. Ich finde es super, dass die Zeiten der fleischfarbenen Haken hinterm Ohr vorbei sind und es heute moderne Hörgeräte gibt, die winzig und diskret sind. Mein Opa hat in den letzten Jahren seines Lebens das hinter-dem-Ohr Hörgerät getragen, aber konnte sich damit überhaupt nicht alleine zurechtfinden. Er musste immer oft zum Spezialisten, um das Gerät einzustellen, weil es immer nicht gut genug war und er noch schlecht hörte. Ehrlich gesagt, hat er zu lange gedauert, um sich ein Hörgerät zu kaufen und hatte dann zu einem gewissen Zeitpunkt schon einen großen Hörverlust. Für junge Leute finde ich in-dem-Ohr Hörgeräte sehr interessant und auch wichtig damit sie mehr Lebensqualität haben. Falls es bei mir mal passiert werde ich bei der Suche nach Abhilfe nicht lange zögern. Danke für diesen Beitrag.

  3. Danke vielmals für den Artikel über Hörgeräte und Hörverlust. Es ist jetzt endlich Zeit, dass wir Hörgeräte für meine Oma besorgen. Sie tut sich schwer mit ihrem Hörverlust. Dies wird sicherlich viel helfen.

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